Wasser/“Basics“-Automat in der Innenstadt

In Ingolstadt gibt es keinen Spät und auch keine zentral gelegene Tankstelle, an der 24/7 Wasser oder auch Periodenprodukte gekauft werden können. Ein Ziel in Ingolstadt ist die Belebung der Innenstadt, also auch Nightlife etc.

Die Jungen Liberalen Ingolstadt-Eichstätt fordern daher einen 24/7-Zugang über Automaten zu Wasser, Snacks, Periodenprodukten, Kondome und während der Geltung des Infektionsschutzgesetzes medizinische Masken. Auch eine kleine Auswahl von ungekühlten Grundnahrungsmitteln, wie z.B. Nudeln sollten zur Verfügung stehen.

Günstigeres Parken

Die IFG hat mit 12 verwalteten Parkplätzen das absolute Monopol in Sachen Parkraumbewirtschaftung. Daher gibt es auch keine Preiskonkurrenz wie in der „normalen“ Marktwirtschaft. Das Ziel der IFG ist eigentlich die Wirtschaftsförderung. Die Preise vor allem in der Innenstadt sind hoch und stellen eine Barriere dar, in die Ingolstädter Innenstadt für Shopping- oder Gastronomiebesuche zu kommen. Das gilt vor allem für Bürger aus Einzugsgebieten. Für Besucher Ingolstadts ist der Parkplatz der letzte Encounter mit der Stadt Ingolstadt und kann zu Unverständnis/Verärgerung durch hohe Preise führen.

Die Jungen Liberalen Ingolstadt-Eichstätt fordern daher eine Reduzierung der Parkkosten auf maximal 1€/Stunde und einen Höchsttagessatz von 6€.

Kultur mit Weitsicht – Kammerspiele bauen

Die Jungen Liberalen Ingolstadt-Eichstätt sprechen sich für den geplanten Bau des Kleinen Hauses (die sog. Kammerspiele) an der Schutterstraße in Ingolstadt aus.

Fernbahnhof am Flughafen München

Wir Junge Liberale Ingolstadt-Eichstätt fordern einen Fernbahnhof (ICE/IC) am Flughafen München mit einer Fernverkehrsanbindung nach Augsburg und weiter Richtung Ulm und Stuttgart sowie vom Airport nach Ingolstadt und Nürnberg. Ebenso soll eine Expressverbindung in die Landeshauptstadt München entstehen.

Dazu soll eine neue Expressstrecke vom Autobahndreieck Feldmoching entlang der A92 bis kurz vor die Ausfahrt Freising Süd gebaut werden und diese mit der ICE-Trasse München – Nürnberg verknüpft werden. Dazu soll insbesondere für die Spange ein Ausfädeln nördlich von Hebertshausen und Zusammentreffen der beiden Neubaustrecken westlich von Unterschleißheim geprüft werden. Im Zuge des Erdinger Ringschlusses soll so eine direkte Fernverkehrsverbindung von Nürnberg über den Flughafen auch bis nach Salzburg möglich werden.

Verkehrssicherheit herstellen

Zur Förderung von alternativen Beförderungsmitteln, z.B. des Fahrrads oder E-Scooters, gehört auch der sichere Umgang im Straßenverkehr damit. Wir fordern daher regelmäßige Aktionswochen der Polizei, z.B. zum Thema „Fahrradsicherheit“.

Vor allem zu Beginn der Schulzeit und der Universitätssemester sollten durch Kontrollen auf Sicherheitsaspekte aufmerksam gemacht werden.

Infrastruktur und Smarte Mobilität zukunftsorientiert einsetzen

Der Kreisverband der Jungen Liberalen Ingolstadt-Eichstätt will neue und innovative Verkehrskonzepte fördern. Dazu gehören smarte Verkehrs- und Parkplatzleitsysteme, die durch Apps verfügbar gemacht werden. Zusätzliche sollte durch Einsatz von künstlicher Intelligenz und Sensoren eine intelligente Ampelschaltung effizient umgesetzt werden.

Neue Verkehrsmittel, wie der City Airbus oder Kraftfahrzeuge mit innovativen und klimaneutralen Antriebstechnologien, können die Verkehrsbelastungen, wie Lärm, Abgase und Stau, in Ingolstadt reduzieren und sollten daher gefördert werden.

Die gestiegenen Fahrgastzahlen beim Airport Express von Ingolstadt zum Flughafen München zeigen das große Potenzial für dieses Angebot auf. Die weitere Entwicklung sollte daher verfolgt werden, um mit einer höheren Taktung mit der Resonanz mithalten zu können.

Der ÖPNV in Ingolstadt sollte neu strukturiert und die Taktung in die umliegenden Gemeinden der Landkreise erhöht werden. Dies würde nicht nur die Emissionen im Stadtgebiet senken, sondern auch zu einer besseren Vernetzung der Region 10 führen. Vor allem auch der Ausbau der Nachtbuslinien muss durchgeführt werden. Hierzu sollten Ruftaxis eingeführt werden.

Langfristig sollten Pläne für eine 4. Donauquerung nicht kategorisch ausgeschlossen werden. Hierfür sollte vor allem das künftige Verkehrsaufkommen berücksichtigt werden, um frühzeitig auf die Entwicklungen reagieren zu können.